Digitale Zukunftskommune

Zahlreiche Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg beweisen bereits den Mut und stellen sich gemeinsam mit vielen Akteuren vor Ort der großen Zukunftsaufgabe der Digitalisierung. Dies zeigen die innovativen Ideen und Projekte beim ersten Förderlauf der Ausschreibung "Städte und Gemeinden 4.0 - Future Communities" 2016 sowie die hohe Anzahl der Bewerbungen beim Landeswettbewerb "Digitale Zukunftskommune@bw" im vergangenen Jahr.
Der Gemeindetag Baden-Württemberg unterstützt seine Mitgliedsstädte und -gemeinden gemeinsam mit seiner Initiative "Städte und Gemeinden 4.0 - Future Communities", der Verwaltungsschule sowie der Gt-service Dienstleistungsgesellschaft mbH des Gemeindetags bei den individuellen Bemühungen auf dem Weg zur Digitalen Zukunftskommune:


Baustein 1: Projektziele und Zeitplanung
Baustein 2: IST-Analyse – „Digitalisierungs-Check“
Baustein 3: Festlegung der Lebensbereiche
Baustein 4: Entwicklung der konkreten Projekte und Maßnahmen
Baustein 5: Entwurf der Digitalisierungsstrategie


Unterstützung erhält die Gt-service GmbH bei dem Beratungs- und Dienstleistungskonzept von der HABBEL UG. Deren Geschäftsführer Franz-Reinhard Habbel, Beigeordneter und Sprecher a.D. des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, ist als Gründer des Innovators Club ein ausgewiesener Experte des kommunalen digitalen Wandels. Die Entwicklung der Digitalisierungsstrategie nach dem Beratungskonzept der Gt-service GmbH wird eine Laufzeit von ca. 10 Monaten betragen. Anschließend kann die Umsetzungsphase der Digitalisierungsstrategie begonnen werden kann. Auch hier hält die Gt-service GmbH ein Beratungsangebot vor.
Im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie digital@bw hat das Land Baden-Württemberg 2017 den Ideenwettbewerb „Digitale Zukunftskommune@bw“ ausgerufen, indem unter anderen Kommunen bei der Entwicklung einer kommunalen Digitalisierungsstrategie finanziell gefördert werden. Diese Wettbewerbsmittel sind explizit auch für externe Beratung vorgesehen.

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